CPI uses VZUAL 3D Card Studio

CPI Card Group setzt als erster Kartenhersteller weltweit auf VZUAL ® – und revolutioniert damit ihren gesamten Freigabeprozess

Variuscard freut sich, einen der weltweit führenden Kartenhersteller als ersten offiziellen Kunden und Beta-Partner von VZUAL ® begrüßen zu dürfen: CPI Card Group, USA.
Mit Standorten in mehreren US-Bundesstaaten und einem internationalen Kundenstamm zählt CPI zu den größten und technologisch fortschrittlichsten Produzenten von Zahlungskarten, ID-Karten und Spezialdrucken weltweit. Seit Juni 2025 arbeitet das Design- und Prepress-Team von CPI aktiv mit der neuen digitalen Rapid-Prototyping-Plattform VZUAL® Card Studio – und zieht bereits nach wenigen Monaten ein äußerst positives Fazit.


„Es ist kein Ratespiel mehr.“ – Wie VZUAL® den Arbeitsalltag bei CPI verändert

„Wir waren sofort begeistert, als wir VZUAL zum ersten Mal gesehen haben“, erzählt Megan Bogard, Director of PrePress bei CPI Card Group.
„Bisher war der Freigabeprozess für neue Kartendesigns immer ein Stück weit ein Ratespiel – Designer, Produktion und Kunde hatten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie etwas am Ende aussieht. Mit VZUAL sehen jetzt alle das gleiche Ergebnis, in Echtzeit und mit realistischen Materialien. Das verändert alles.“

Das Team von CPI nutzt VZUAL® seither täglich, um Kundenentwürfe zu visualisieren, Farbtöne zu prüfen und Effekte wie Heißfolien, Spotlacke und Metallics direkt am Bildschirm zu simulieren.
„Früher haben wir für manche Projekte 10 oder 15 physische Andrucke gemacht, bis das Ergebnis passte“, so Bogard weiter. „Heute stimmen wir uns digital mit dem Kunden ab, und wenn wir dann wirklich drucken, ist alles klar. Das spart uns Wochen an Zeit – und eine Menge Geld.“


Ein Meilenstein für die Branche

Mit CPI Card Group als erstem offiziellen Kunden erreicht VZUAL® eine neue Entwicklungsstufe.
Variuscard hat die Software ursprünglich während der COVID-Pandemie als internes Tool konzipiert, um Andrucke und physische Muster zu simulieren. Nach fünf Jahren Entwicklungsarbeit, drei kompletten Neuprogrammierungen und der Integration realer Materialbibliotheken steht nun eine browserbasierte Plattform bereit, die den gesamten Proof-Prozess digitalisiert.

Michael Dorner, Geschäftsführer von Variuscard, erklärt:
„Dass einer der größten und angesehensten Kartenhersteller der Welt VZUAL als Produktionswerkzeug einsetzt, bestätigt unseren Ansatz. Es zeigt, dass Digital Prototyping in der Kartenbranche kein Zukunftsthema mehr ist – sondern gerade jetzt beginnt, den Markt zu verändern.“


Vom Beta-Test zur neuen Standardlösung

Nach dem erfolgreichen Start bei CPI wird VZUAL® nun auch weiteren Kartenherstellern weltweit angeboten.
Die Plattform kombiniert 20 Jahre Erfahrung in Kartenproduktion mit modernster Webtechnologie und simuliert Materialien physikalisch korrekt – von Kunststoff über Metall bis hin zu Holz- und Spezialverbundkarten.

Damit ersetzt VZUAL® nicht nur Musterproduktionen, sondern eröffnet Herstellern völlig neue Möglichkeiten in der Designabstimmung, Kundenkommunikation und Nachhaltigkeit.


„Wer das einmal ausprobiert, will nie wieder zurück.“

„Unser gesamtes Team arbeitet mittlerweile mit VZUAL“, sagt Bogard. „Wir nutzen es für interne Abstimmungen, Kundenpräsentationen und sogar für Trainings. Es spart Zeit, vermeidet Missverständnisse und bringt alle Beteiligten visuell auf denselben Stand. Wer das einmal ausprobiert hat, will nie wieder zurück.“


Jetzt selbst erleben

VZUAL® steht seit Sommer 2025 auch anderen Kartenherstellern in unterschiedlichen Lizenzmodellen zur Verfügung.
Interessierte Unternehmen können eine interaktive Live-Demo buchen und das System in Aktion erleben.

👉 Mehr erfahren und Demo buchen unter www.vzual.com

CPI uses VZUAL 3D Card Studio

CPI uses VZUAL 3D Card Studio

Vzual 3D Card Studio

Variuscard präsentiert VZUAL® – das digitale Rapid-Prototyping-Tool für Kartenhersteller

Seit fast 20 Jahren steht Variuscard für innovative Kartenproduktion, Sonderdrucke und High-End-Finishing. In dieser Zeit haben wir zahllose physische Proofs, Materialtests und Musterproduktionen begleitet – oft mit hohem Zeit- und Kostenaufwand. Die Pandemie im Jahr 2020 hat diesen Prozess schlagartig verändert: Als persönliche Andrucke plötzlich unmöglich waren, entstand in unserem Team die Idee, den Proof-Prozess vollständig zu digitalisieren.
Aus dieser Idee wurde ein Entwicklungsprojekt, das sich über fünf Jahre und drei komplette Neuprogrammierungen erstreckte – und heute als  3D Card Studio in die Kartenbranche einzieht.

Vom Lockdown zur Innovation

Während der ersten Lockdowns 2020 konnten viele unserer Kunden ihre Kartenprojekte nicht wie gewohnt abnehmen. Andrucke mussten verschoben, Lieferungen gestoppt, Deadlines verschoben werden. In dieser Situation begann unser internes Softwareteam mit dem Aufbau eines 3D-Visualisierungstools, das realistische Kartenabbildungen auf dem Bildschirm ermöglicht – nicht als Renderbild, sondern als interaktive Simulation.

Was zunächst als internes Werkzeug gedacht war, wurde rasch zu einem eigenständigen Entwicklungszweig. 2021 entstand der erste funktionierende Prototyp, 2022 folgte die komplette Neuentwicklung auf Browser Basis mit physikalisch korrekter Materialdarstellung (PBR). Seit 2023 wurde VZUAL® mit echten Materialbibliotheken aus unserer Produktion erweitert – darunter Heißfolien, Siebdrucklacke, Metallicfarben und Laminatschichten namhafter Hersteller.

2024 wurde der Entschluss gefasst, VZUAL® nicht nur intern zu nutzen, sondern als eigenständiges Produkt für andere Kartenhersteller verfügbar zu machen. Aktuell befindet sich die Software in der Beta-Phase und wird einem ausgewählten Kreis von Partnern vorgestellt.

Vzual 3D Card Studio

Vzual Cockpit view

Was VZUAL® kann

VZUAL® ist eine browserbasierte Digital-Prototyping-Software für Chipkarten, ID-Karten, Bankkarten und Spezialdrucke.
Das System simuliert Karten physikalisch korrekt – inklusive:

  • Echtzeit-Rendering mit PBR-Materialien
    (Plastik, Metall, Holz, Papier, Carbon, Acryl u.a.)
  • Reflexionen, Lichtverhalten und Tiefeneffekte wie bei echten Andrucken
  • Schichtaufbau (Layer Stack) mit CMYK-, Weiß-, Siebdruck-, Folien- und Lackebenen
  • NFC-Chips und sichtbare Inlays im Material integriert
  • Heißfolien-, Spotlack- und Metallic-Simulationen auf frei definierbaren Masken
  • Dynamische Environment Maps zur Simulation unterschiedlicher Lichtsituationen
  • Multi-User-Funktion mit Freigabe- und Kommentarmodus für Teams
  • Webbasierte Infrastruktur ohne Installation – funktioniert auf jedem modernen Browser

Durch die Kombination aus 20 Jahren Materialerfahrung und modernster Webtechnologie entsteht erstmals eine Plattform, die nicht nur „ein schönes Bild“ rendert, sondern die echte physikalische Wirkung einer Karte simuliert – inklusive Lichtbrechung, Textur, Metallic-Reflexion und Transparenz.

Warum das die Branche verändert

Traditionell sind Proofs in der Kartenindustrie teuer und zeitintensiv. Für jede neue Version müssen Daten ausgetauscht, Folien produziert, Druckmaschinen gerüstet und Muster verschickt werden. Mit VZUAL® entfällt dieser Aufwand:
Kartenhersteller, Designer und Kunden können in wenigen Minuten online sehen, wie ihr Endprodukt wirken wird – ohne eine einzige Maschine anzuwerfen.

Das spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern ermöglicht auch nachhaltigere Prozesse, weil unzählige physische Muster wegfallen. Projekte werden schneller freigegeben, Fehler in frühen Phasen erkannt, und das Zusammenspiel zwischen Design, Produktion und Kunde wird deutlich effizienter.

Was als Nächstes kommt

Derzeit läuft die Beta-Phase mit ausgewählten Herstellern und Designpartnern.
Für Q2 2025 ist der offizielle Launch von VZUAL® als Produkt geplant, das erstmals für externe Unternehmen verfügbar sein wird – inklusive Enterprise-Version mit erweiterten Team- und Administrationsfunktionen.

Interessierte Kartenhersteller und Designstudios können sich ab sofort für eine persönliche Online-Demo anmelden und das System selbst erleben.

👉 Jetzt mehr erfahren und Demo buchen auf www.vzual.com

Finalit

Die Finalit Vorteilskarte

Finalit zählt mit 5.000 Kunden in 22 Ländern zu den großen Playern im Bereich Stein- und Fliesenpflege. Projekte wie die Sphinx in Ägypten oder die Orangerie in Schönbrunn sprechen für sich! Seit November 2011 bietet Finalit seinen Kunden mit der Finalit Vorteilskarte ganz besondere Extras! Weiterlesen

Kundenkarte von VARIUSCARD

Die Hartlauer Löwencard

VARIUSCARD gratuliert seinem löwenstarken Geschäftspartner zu erfolgreichen 40 Jahren Hartlauer und 15 Jahren Löwencard!

Denn bereits seit 40 Jahren steht für das Familienunternehmen HARTLAUER guter Service an erster Stelle. Um den treuen Kunden noch mehr Vorteile zu bieten suchte HARTLAUER nach einer Möglichkeit um seine Stammkunden zu belohnen. Fündig wurde HARTLAUER bei der Löwencard, denn diese Kundenkarte bietet die Möglichkeit Stammkunden für ihre Treue zu belohnen und verfügt darüberhinaus über viele weitere Extras. Gemeinsam mit VARIUSCARD wurde dieses großartige Treuesystem erfolgreich umgesetzt.

„…Ich bin froh in VARIUSCARD einen kompetenten  und innovativen Partner für die Löwencard-Produktion  gefunden zu haben…“ – Robert Hartlauer

Die Löwencard ist mit 2,7 Mio. Karten im Umlauf, eine der erfolgreichsten Kundenkarten des Landes – made in Austria, und zwar zu 100% versteht sich. Geburtstagsgeschenke, die Möglichkeit seine Handykontakte zu sichern, viele spezielle Angebote nur für Löwencard-Besitzer uvm. bietet die HARTLAUER  Löwencard.  2007 zeigte Robert F. Hartlauer Innovationsgeist und gab VARIUSCARD den Auftrag zur Entwicklung einer speziellen Schlüsselfinder-Karte – der ersten ihrer Art in Österreich.

 Was bietet der Schlüsselfinder-Service?

LöwencardMit der Löwencard bekommt man seinen verlorenen Schlüssel ganz schnell wieder, denn der angestanzte Kartenteil kann als Schlüsselanhänger sehr nützlich sein. Verlieren Sie Ihren Schlüssel, so braucht ihn der Finder nur in den Postkasten werfen und schon bekommen Sie über ein Hartlauer Geschäft in Ihrer Nähe den Schlüssel retour! Eine wundervolle Art und Weise einer Karte in Sonderform mit Mehrwert!

Robert F. Hartlauer über die, gemeinsam mit VARIUSCARD entwickelte, Kundenkarte. „Die Löwencard bietet für unsere Stammkunden unglaublich viele Extras, vor allem der Schlüsselfinder-Service kann den Kunden im Notfall eine große Hilfe sein“

 Nicht nur die Löwencard stammt von VARIUSCARD, auch die seit 2010 für HARTLAUER produzierten Gutscheinkarten kommen vom Wiener Familienunternehmen und werden von der Kundschaft begeistert angenommen.

„Ich bin froh in VARIUSCARD einen kompetenten und innovativen Partner für die Löwencard-Produktion gefunden zu haben und freue mich über eine langjährige und löwenstarke Kooperation“

Kundenkarte von VARIUSCARD

Tchibo/Eduscho PrivatCard

Harald J. Mayer, Geschäftsführer von Tchibo/Eduscho Österreich, im Interview mit Variuscard über die Tchibo/Eduscho PrivatCard:

Seit wann existiert die Privat Card und was war die Grundidee, die zur Einführung der PrivatCard geführt hat?

Tchibo/Eduscho hat die PrivatCard im Oktober 2007 eingeführt. Durch die PrivatCard bieten wir einen klaren Mehrwert – bei jedem einzelnen Einkauf. So konnten wir die Beziehung zu bestehenden Kunden verbessern und neue potentielle Kunden gewinnen. Unsere PrivatCard Kunden geben uns deutliche Zeichen, wovon sie mehr möchten, was sie auch interessieren könnte – so können wir uns im Gegenzug besser auf die Wünsche & Bedürfnisse unserer Kunden einstellen. Insgesamt war das Kundeninteresse von Beginn an enorm und so hat sich die PrivatCard vom Start weg bestens etabliert und ist heute Erfolgsfaktor für Tchibo/Eduscho.

Es ist kaum zu übersehen, dass Tchibo/Eduscho eine der schönsten und aufwändigsten endpersonalisierten Kundenkarten im Einzelhandel an seine Kunden ausgibt. Herr Mayer, warum haben Sie sich für diese Kartenvariante inkl. Kundenname in Hochprägung entschieden? Welche Benefits bietet diese Art der Kundenkarte für Ihr Unternehmen?

Tchibo/Eduscho steht für Produkte in sehr guter Qualität zu einem attraktiven Preis, und diese Positionierung spiegelt sich auch in unserer Visitenkarte – unserer PrivatCard – wider. Damit heben wir uns nicht nur vom Mitbewerb ab, sondern zeigen den Kunden, dass sie bei Tchibo/Eduscho mehr Leistung für ihr Geld bekommen. Wer die PrivatCard nutzt, ist auch bei jedem Einkauf von den Vorteilen überzeugt – und das steigert die Kundenbindung und die Frequenz der Einkäufe bei Tchibo/Eduscho.

„…Von einem Anbieter Alles aus einer Hand geliefert zu bekommen, hat ganz klare Vorteile!“ –  Harald J. Mayer

Welchen Stellenwert hat die Kundenkarte bei Tchibo/Eduscho?

Die PrivatCard nimmt den wichtigsten Stellenwert im Unternehmen ein, denn sie ist die Brücke zwischen Unternehmen und unseren Kunden – den wir immer zu 100% in den Mittelpunkt stellen. Nach etwas mehr als vier Jahren seit der Einführung, läuft ein bedeutender Teil der Umsätze über unsere Kundenkarte. Die PrivatCard ist zu einem w ichtigen Cross Selling und Cross Channeling Instrument geworden. Gleichzeitig ist sie in der Geldbörse eine dauernde Werbung für Tchibo/Eduscho, und ein Erinnerungsfaktor, immer wieder im Geschäft vorbeizuschauen. Denn auf unsere PrivatCard Kunden warten exklusive Aktionen, Gewinnspiele und attraktive Angebote.

Herr Mayer, was war für Sie der Beweggrund dafür, auch das Mailing der Privat Card lokal in Österreich durchführen zu lassen?

 Die Entscheidung für die lokale Durchführung des Mailings liegt ganz klar in den flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten für Tchibo/Eduscho Österreich. Ein weiterer Faktor liegt in der Einsparung durch kurze Transportwege. Und schließlich ging es uns als österreichisches Unternehmen auch darum, die Wertschöpfung am Wirtschaftsstandort Österreich zu belassen.

 Wie wichtig ist es für Sie, dass ein Lieferant alles aus einer Hand anbietet und warum?

Von einem kompetenten Partner „Alles aus einer Hand“ geliefert zu bekommen hat ganz klare Vorteile: Neuheiten, Problemlösungen oder Alternativen müssen nur mit einem Ansprechpartner geklärt werden, man spart sich Zeit und Aufwand dadurch und es kommt zu keiner Verschiebung der Verantwortung auf weitere Lieferanten. Das ist insgesamt effizient und ökonomisch sinnvoll – und hält Kapazitäten für die Kommunikation mit unseren Tchibo/Eduscho Kunden frei.