Magnetstreifen auf karten

die einfache art daten zu speichern

 

Magnetstreifenkarte Plastikkarte mit Magnetstreifen

Ein Magnetstreifen kommt üblicherweise auf die Rückseite einer Karte zur Anwendung. Er dient zum Speichern und Lesen von Daten auf der Karte. Der Vorteil gegenüber Chipkarten liegt darin, dass die Herstellungskosten um einiges Niedrige sind. Karten mit Magnetstreifen könne auch in Kombination mit Chips angefertigt werden.

 

 

Magnetkarten kommen in folgenden Bereichen zum Einsatz:

 

• Einlasskontrollen, wie z.B. bei Konzerten

• in Hotels als Schlüsselersatz

• in Parkhäusern

• zur Arbeitszeiterfassung

• Kundenkarten, Bankkarten und Bonuskarten

 

Folgende Varianten sind erhältlich:

 

• HiCo (High Coercitiv) – Hohe Energie beim Schreiben (2750 Oe) geringe Anfäligkeit gegen mag. Einflüsse

• LoCo (Low Coercitiv) – Niedrige Energie bei Schreiben (300 Oe), anfällig gegen Datenverlust durch magnetische Einflüsse (Magnetverschlüsse etc.)

 

Kodierung

Eine Magnetstreifenkarte im ID-1-Format kann bis zu drei Spuren ( Tracks) enthalten:

Spur #1: 79 alphanumerische Zeichen (à 6 bit + 1 bit Parität)

Spur #2: 40 numerische Zeichen (à 4 bit + 1 bit Parität)

Spur #3: 107 numerische Zeichen (à 4 bit + 1 bit Parität)

Karten können ein, zwei oder drei Spuren  enthalten

 

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